was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen!
  Startseite
  Über...
  Archiv
  Energiespartipps
  Klimakrise
  Gästebuch
  Kontakt

   Wikipedia
   Stimmen gegen Erderwärmung
   Schicksal der Eisbären

http://myblog.de/frauvompartyboy

Gratis bloggen bei
myblog.de





hoffentlich wachen bald alle auf!!

Potsdam/Washington (dpa) - Die bisherigen Voraussagen über die Folgen des Klimawandels könnten die tatsächliche Entwicklung unterschätzen. Davor warnt eine internationale Autorengruppe um den Klimaforscher Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung im Journal «Science».

Viele der zurzeit vorliegenden Messdaten weckten die Sorge, dass das Klimasystem, speziell der Meeresspiegel, schneller reagierten als es die Modelle am Computer vorhersagen, heißt es in dem Journal. Die Analyse begleitet den neuen Bericht des UN-Klimarats (IPCC), der an diesem Freitag in Paris vorgestellt
wird.

 

Der Temperaturzuwachs an der Erdoberfläche betrage in den 16 Jahren seit 1990 in gleich zwei Messreihen 0,33 Grad Celsius, heißt es in «Science». Dieser beobachtete Zuwachs liege am oberen Ende der bisherigen Vorhersagen des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change; zwischenstaatlicher Ausschuss zum Klimawandel). Eine der möglichen Erklärungen sei ein Fehler in den verwendeten Klimamodellen, schreiben Rahmstorf und seine Kollegen. Diese Modelle unterschätzten möglicherweise die Rolle des vom Menschen freigesetzten Treibhausgases Kohlendioxid (CO2).

Außerdem sei der Meeresspiegel seit 1990 schneller gestiegen als es die Modelle vorhergesagt hätten. Auch dies werde in zwei Messreihen deutlich. Satellitendaten etwa zeigten von 1993 bis 2006 einen Anstieg um 3,3 Millimeter im Jahr. Die bisherigen IPCC-Angaben lägen hingegen bei weniger als 2 Millimetern im Jahr.

Rahmstorf weist zudem darauf hin, dass der Meeresspiegelanstieg in den vergangenen 20 Jahren schneller verlaufen sei als in allen anderen 20-Jahres-Perioden der vorherigen 115 Jahre. Nach Ansicht der Forscher ist es jedoch verfrüht anzunehmen, dass auch der künftige Anstieg so schnell erfolgen werde. «Alles in allem unterstreichen diese beobachteten Daten die Befürchtungen zum globalen Klimawandel», schreibt der Potsdamer Klimaforscher.

Bereits im Dezember hatte Rahmstorf - ebenfalls in «Science» - gewarnt, dass der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 zwischen 0,5 und 1,4 Meter höher liegen könnte als 1990. Dies gelte, wenn der bisherige Zusammenhang zwischen steigenden Temperaturen und steigendem Meeresspiegel für die nächsten 100 Jahre fortbestehe.

Nach sechs Jahren Arbeit stellt der UN-Klimarat am Freitag seinen insgesamt vierten Bericht zum menschengemachten Klimawandel vor - Rahmstorf ist einer der Autoren. Nach Ansicht vieler Experten wird der Report den Menschen so deutlich wie nie zuvor für die steigenden Temperaturen auf der Erde verantwortlich machen.

2.2.07 10:36


5 Monate in Folge ist es zu warm!

Hallo meine lieben Leser,

 ist es nicht kurios was im Moment für Wetter ist. Seit September ist kein Monat so gewesen, wie er sein sollte. Im September herrschte Freibadwetter, im Oktober konnte man immer noch ohne zu Frieren in Straßencafés sitzen, im November war es teilweise immer noch bis zu 15 Grad warm, im Dezember war immer noch nicht alles Laub von den Bäumen und jetzt im Januar sind viele Bäume und Sträucher schon wieder am Blühen.

 Wir befinden uns mittendrin, in dem so entfernt geglaubten Klimawandel!!!

 

10.1.07 13:08


2007

Ich wünsche allen einen guten Rutsch und ein gesundes und glückliches Jahr 2007 !!!!
10.1.07 13:09


so schlimm steht es um die Arktis

Forscher: Bis 2040 könnte Eis am Nordpol geschmolzen sein

Dienstag 12. Dezember 2006, 08:38 Uhr

Forscher haben erneut vor einer dramatischen Beschleunigung des Klimawandels gewarnt: Sollte der Ausstoß von Treibhausgasen auf dem bisherigen Niveau anhalten, könnte das Eis am Nordpol bis zum Jahr 2040 geschmolzen sein, warnte ein Team von Wissenschaftlern des Nationalen Zentrums für atmosphärische Forschung (NCAR) der Universität Washington und der kanadischen McGill-Universität in einem am Dienstag veröffentlichten Fachartikel. In der Artkis würden sich Perioden von relativer klimatischer Stabilität abwechseln mit Phasen abrupter Eisschmelze.  

In den Sommermonaten könnten an den Küsten Grönlands und Kanadas nur noch geringe Reste von Packeis übrig bleiben. Im Sommer 2040 könnte dann das letzte "ewige Eis" abschmelzen.

 

"Unsere Untersuchungen zeigen, dass der Rückgang in den nächsten Jahrzehnten wesentlich dramatischer ausfallen könnte als bisher beobachtet", erklärte NCAR-Forscherin Marika Holland in dem Beitrag für das Fachmagazin "Geophysical Research Letters". Den Wissenschaftlern zufolge hat die Eisschmelze selbst einen beschleunigenden Effekt auf die Klimaerwärmung: In seiner flüssigen Form absorbiere Wasser mehr Sonnenlicht als Eis. Wenn die Eis-freien Regionen aber zunähmen, verstärke dies automatisch den Trend zur Erderwärmung. Auch auf die Umwelt in der Artkis hätte die Eisschmelze verheerende Auswirkungen und könnte zum Verschwinden ganzer Tierarten beitragen. Eisbären beispielsweise jagen nur in Gebieten mit Packeis.

12.12.06 14:50


Wir müssen handeln!!

Hallo zusammen,

dies hier ist nun mein erster Eintrag, bitte nehmt euch kurz Zeit ihn durchzulesen.

Ich habe diese Homepage aus folgendem Grund eingerichtet:

Ich möchte aktiv etwas gegen den Klimawandel machen!!

Seit einiger Zeit verfolgt man verstärkt, wie die Nachrichten immer häufiger über den Klimawandel und dessen verheerende Folgen berichten. Zu Recht, denn wir befinden uns mitten im Klimawandel!

Jetzt haben vielleicht noch die Chance etwas dagegen zu tun, aber in ein paar Jahren nicht mehr.

Ich bitte euch alle, setzt euch ebenfalls aktiv für den Klimawandel ein. ihr tut euch und euern Kindern damit nur Gutes und viele Menschen in den Entwicklungsländern werden euch dankbar sein!

Das ist doch ein gutes Gefühl, oder?

Lasst mir ein bißchen Zeit um die Homepage verständlich aufzubauen, ich werde mir Mühe geben, euch die Zukunft schmackhaft zu machen!

Liebe Grüße und viel Spass beim Retten der Welt!

Michaela
5.12.06 21:12





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung